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Kinderbett-Matratzen 70x140 und 60x120 cm
| | | |  | Ideale Kinderbettmatratze mit Ventilation und sehr gute Feuchtigkeitstransprot | | Art.Nr.: | mkind1-2 | | Lieferzeit: | innerhalb von 3 Wochen nach Zahlungseingang |
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Gesunder Schlaf für die Kleinen
Mit einer gut gewählten Kinderbettmatratze gewährleisten bewusste Eltern einen gesunden und erholsamen Schlaf für ihre Kleinen. Es ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr, für die sogenannten Babybetten und auch für die Kinderbetten geeignete Matratzen zu finden. Der Markt ist schon fast überlaufen und somit kann man leider oftmals schnell den Überblick verlieren. Wichtig ist hierbei ganz besonders auch die Kostenfrage und Eltern sei in diesem Zusammenhang ein Tipp mit auf den Weg gegeben. Man sollte wirklich bei einer guten Kinderbettmatratze nicht auf den Euro schauen, hier ist es oftmals so, dass die hochwertigeren Matratzen für Kinder auch die Optimallösung sind. In eine ausgezeichnete Matratze sollte man ruhig ein wenig mehr investieren, ein erholsamer und ruhiger Schlaf wird die Folge sein. Allerdings sollte man auf ganz entscheidende Kriterien eine Kinderbettmatratze achten, denn sie muss auch den verschiedensten Anforderungen entsprechen. Sicherlich ist hier ein sehr hoher Liegekomfort beziehungsweise Schlafkomfort von Nöten, aber man sollte den Schmutzunempfindlichkeitsfaktor nicht ganz außer Acht lassen. Wichtig ist hierbei immer, dass man sich für eine Kinderbettmatratze entscheidet, die dem kleinen Liebling zwar eine gewisse Festigkeit gibt und auch für ausreichenden Halt sorgen kann. Eine gute Kinderbettmatratze sollte eben immer über ein sehr hohes Maß an Flexibilität sorgen. Dieser Punkt ist deshalb bei einem Kauf der Matratze so wichtig, weil dadurch gewährleistet wird, dass sich das Kind in seinem Bett angenehm wohlfühlen kann, sich nicht drückt. Entscheidend bei Kauf ist ebenfalls, dass man darauf achten sollte, dass der Rücken des Kindes auf gar keinen Fall mehr als 2 cm tief in die Matratze einsinken darf, ansonsten wird das Kind mit immensen Rückenproblemen belastet werden und dies gilt es eben, mit einer guten Kinderbettmatratze zu vermeiden. Bedenken sollte man weiterhin, wenn die Kleinen ihren ersten Versuche machen sich aufzurichten und das erste Mal in ihrem Bettchen stehen wollen, muss auch die Matratze den Anforderungen gerecht werden. Gerade für diesen speziellen Zweck werden extra Matratzen angeboten, die beispielsweise über eine Trittkante an den Matratzenrändern verfügen. Dies bringt den Vorteil, dass den Kindern ein erleichtertes Aufstehen ermöglicht wird und somit auch ein hohes Maß an Sicherheit angeboten wird, denn die Kinder haben durch die Trittkante ein besseres Balancegefühl und können sicher aufstehen. Dadurch wird auch das Risiko minimiert, dass sich die Kinder beim Hinfallen im Bettchen, an den Gitterstäben verletzten können. Man sollte sich grundsätzlich darüber im Klaren sein, dass Kinder besondere Ansprüche an die Schlafstätten stellen und sich deshalb auch die Kinderbettmatratzen dementsprechend weiter entwickelt haben. es handelt sich um ganz ausgezeichnete Produkte, die genau auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten worden sind unddeshalb auch einen gewissen finanziellen Aufwand erforderlich machen. Als Fazit kann angemerkt werden, das generell für den Kauf von Kinderbettmatratzen gilt, dass alle mit saugfähigen und abziehbaren Bezügen versehen sein sollten, denn die Hygiene spielt hier ebenfalls eine sehr große Rolle.
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Das Magazin Ökotest hat es sich zur Aufgabe gemacht, als Verbraucher(schutz)magazin mit dem Fokus auf ökologischen Themen seine Leser/innen regelmäßig über Tests von neuen bzw. bereits länger auf dem Markt befindlichen Produkte und deren Inhalts-, Schad- oder auch Wirkstoffen zu informieren. Dabei beauftragt der Verlag unabhängige Testkäufer und Labore, um eine sehr breite Palette an Produkten testen zu lassen. Die Ergebnisse werden in dem monatlich erscheinenden Heft publiziert. Weiterhin gibt Ökotest auch mehrmals im Jahr Sonderhefte zu speziellen Themen heraus.
Seit über zwanzig Jahren erscheint Ökotest jeden Monat und versucht dabei die stets neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in seine Tests mit einfließen zu lassen. Untersucht werden dabei nicht nur Kosmetikprodukte, Lebensmittel oder Kinderspielzeug. Vielmehr beschäftigen sich die Redakteure und Redakteurinnen auch mit Themen wie Altersvorsorge, Fonds und Investments allgemein. Im Prinzip versucht der Verlag also ein möglichst weites Spektrum bezüglich der Verbraucherinformation abzudecken. Dies geschieht unter anderem auch deswegen, weil die Konkurrenz zwischen Ökotest und der Stiftung Warentest mitunter eine gewisse Diversifikation der Themen und vor allem eine große Portion Aktualität verlangt. Schließlich sehen sich beide Magazine als einerseits Verbraucherschutzorgane, andererseits jedoch müssen sie wirtschaftlich sein. Insofern sind Themen und Trends wie Energie sparen, Gen-Food, Riester-Rente-Produkte und Online-Vergleichsrechner für Auto- und Krankenversicherung ebenso präsent, wie auch Discounter, Trends im Bereich Wellness und Sport oder alternative Heilmethoden getestet werden.
Ein immer wiederkehrendes (Streit)Thema sind ohne Zweifel Tests von Kinderprodukten. Seien es Spielzeug, Gitterbetten oder auch Babyfolgenahrung: Diese Themen sind sehr gefragt und werden entsprechend emotional in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem dann, wenn andere Testmagazine unterschiedliche Ergebnisse vorweisen, was beispielsweise die Sicherheit, Hautverträglichkeit oder auch Funktionalität bestimmter Kinderprodukte angeht.
Eine sehr aufwendige und aufschlussreiche Testreihe führte das Magazin Ökotest das letzte Mal im Mai 2009 durch. Dabei wurden fünfzehn verschiedene Matratzen von unterschiedlichen Herstellern auf problematische Inhaltsstoffe und Schadstoffe untersucht. Da ergonomische Aspekte dahin gehend zu vernachlässigen sind, als dass die meisten Kindermatratzen keine Federkernmodelle sind, sondern meist aus Schaumstoff bestehen und allgemein härter sind als jene für Erwachsene, lag der Schwerpunkt der Tests auf beinhalteten Schadstoffen bzw. deren Konzentration in den jeweiligen Matratzen aus Schaumstoff, Latex und latexierten Kokosfasern. So wurden die Testmodelle im Fach- und Möbelgeschäften sowie über das Internet erworben und je nach Beschaffenheit auf unterschiedliche Schadstoffe und Gifte hin getestet. In verschiedenen Labors unterzog man die aus Latex und latexierten Kokosfasern bestehenden Matratzen zahlreichen Untersuchungen bezüglich der Konzentration von krebserregenden Nitrosaminen und Schwefelkohlenstoffen, Pestiziden, Phthalaten, phosphororganischen und zinnorganischen Verbindungen. Entsprechend ihrer Herstellung und Herkunft ihrer Inhaltstoffe können diese Stoffe mehr oder weniger gesundheitsschädigend vorkommen. Auch ließ man verschiedene Bezüge testen, schließlich besteht der Hautkontakt selten direkt zur Matratze. Hier wurde speziell auf Azo- und Dispersionsfarben in den farbigen Bezügen geachtet.
Ebenso wurde nach optischen Aufhellern gesucht, deren Befund zwar als Mängel angegeben, dennoch jedoch als nicht sehr bedenklich eingestuft wurde, da Matratzen üblicherweise mit einem Laken bezogen sind. Bezüglich der Sicherheit wurde nicht bewertet, ob die getesteten Matratzen eine Trittkante haben, da in erster Linie darauf geachtet wurde, ob sie überhaupt richtig ins Bettgestell passten, wodurch die Gefahr eines Einklemmens von Gliedmaßen vor vorneherein minimiert wird.
So konnten die Ökotest-Untersuchungen beruhigende Ergebnisse (elf Mal "sehr gut", vier Mal "gut") verkünden.
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