Archiv der Kategorie ‘Taschenfederkernmatratzen‘

Einiges zu Taschenfederkernmtratzen

Sonntag, den 3. August 2008

Wir verbringen ca. einen Drittel unseres Lebens mit Schlaf. Und dass wir diese Zeit gesund  verbringen und erholt aufzustehen, dafür sind Matratze und Lattenrost verantwortlich. Die Matratze muss sich unserem Körper anpassen. Das ist der erste wichtige Punkt dabei. Hier spielen unsere Größe und unser Gewicht eine Rolle als auch die Form unserer Wirbelsäule und eventuelle Erkrankungen dieser. Wenn wir zu weich oder zu hart schlafen, kann das starke Auswirkungen auf unseren Gesundheitszustand haben. Aber das sind nicht die einzigen Dinge, die sie beim Kauf einer Matratze beachten sollten. Auch das Gewicht spielt eine Rolle. So hat eine Taschenfederkernmatratze ein höheres Gewicht, was Transport und regelmäßiges Wenden erschwert. Das sollte man gerade beachten, wenn man aufgrund von Rückenproblemen damit Schwierigkeiten haben könnte. Wenn Sie ausser zum Schlafen viel Zeit im Bett verbringen (müssen) und von dort auch Fernsehen, im Bett lesen etc, dann ist eine Taschenfederkernmatratze auch nicht unbedingt die beste Wahl, da sie sich für flexible verstellbare Lattenroste nur bedingt eignet. Trotzdem ist die Taschenfederkernmatratze keine schlechte Wahl und hat ihre Vorteile für guten, erholsamen und vor allem auch gesunden Schlaf. Ihre gute Punktelastizität und das gute Lüftungsverhalten sind nur einige Pluspunkte. Letzter gerade für Menschen, die nachts stärker schwitzen. Man sollte beim Lüften der Matratze aber immer darauf achten, dass sie von allen Seiten gut Luft bekommt. Gegebenenfalls stellen sie die Taschenfederkernmatratze auf die Seite. Bei Produkten aus dem preislich niedrigeren Segment haben sie schneller das Problem, dass sich die Matratze durchliegt und sie „in der Kuhle“ liegen. Bei hochwertigeren Matratzen haben sie damit kaum zu rechnen. Und auch eine Gefährdung der Gesundheit durch das Rosten der Federn ist bei den hochwertigeren Taschenfederkernmatratzen kaum zu erwarten. Sie sollten auch darauf achten, dass die neue Matratze abnehmbare/waschbare Bezüge hat. Das ist in jedem Fall hygienischer. Leider scheint es, dass dieser Vorteil seltener gegeben ist. Aber wir alle wissen, Nachfrage bestimmt das Angebot.

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Taschenfederkernmatratzen

Dienstag, den 22. Juli 2008

Wer sich entschieden hat, sich eine neue Matratze zu kaufen, der braucht sich nur noch um die einige Details zu kümmern. Taschenfederkernmatratze, Latexmatratze, Kaltschaummatraze oder doch eine andere? 3 Zonen? 5 Zonen oder 7 Zonen? Härtegrad 1? Härtegrade 2 oder 3? Wenn das entschieden ist, sollte man Probeliegen machen, wenn möglich. Denn die Härtegrade der unterschiedlichen Hersteller können voneinander abweichen. Bei der Entscheidung auch berücksichtigen sollten Sie ihren Lattenrost. Denn der ist nicht so unwichtig, wie viele denken. Er sollte mit der Matratze harmonieren, da er unter anderem dafür sorgt, dass die neue Matratze nicht durchhängt. Und auch, ob er verstellbar sein soll oder nicht ist eine Entscheidung, die zur Matratze passen sollte. Denn wenn er diese Eigenschaft haben soll, dann ist eine Taschenfederkernmatratze nur bedingt geeignet. Trotz aller guten Eigenschaften, die diese sonst mitbringt. Wenn sie sich für eine solche entschieden haben, dann möchten Sie sicher nicht jede auf dem Markt angebotene unbedingt probeliegen. Da empfiehlt es sich durchaus, mal im www Informationen einzuholen. Hier finden sie neben den Beschreibungen der Hersteller auch Testberichte von Käufern. Letztere sind natürlich ganz individuell und subjektiv, können aber hilfreich sein, sich erst mal zu orientieren und die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Taschenfederkernmatratze ist punktelastischer als es eine Federkernmatratze ist und sie federt nicht im gleichen Maße nach wie andere. Ebenso ein gutes Raumklima kann man ihr bestätigen. Alles Punkte, die für den Kauf einer Taschenfederkernmatratze sprechen. Aber auch die Nachteile sollten nicht ganz außer Acht gelassen werden. So ist eine Taschenfederkernmatratze recht schwer. Das ist beim regelmäßigem Wenden nicht für jede Person leicht zu handhaben. Nehmen sie sich ausreichend Zeit, die Vor- und Nachteile zu prüfen. Und dann empfiehlt es sich, das Probeliegen zu starten. Mit einem guten Verkäufer werden sie dann sicher die für sie richtige Matratze finden.

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Taschenfederkernmatratzen

Samstag, den 5. Juli 2008

Taschenfederkernmatratzen sind einzelne Federn welche in einen Stoff oder Vlies Mantel eingenäht werden. Die Federn sind um ein weites kleiner als die bei einer Federkern Matratze. Dadurch wir die Punktelastizität um ein vielfaches erhöht. Hochwertige Taschenfederkernmatratzen werden mit Kaltschaummatratzen verglichen.

Vorteile:

  • Taschenfederkernmatratzen haben eine hohe Punktelastizität.
  • Taschenfederkernmatratzen haben einen guten Feuchtigkeitstransport.
  • Es gibt sie mit Abnehmbaren Bezügen welches Sie Allergiker gerecht macht.
  • Durch die bis zu 1000 Federn pro Matratze in der Größe 100×200 cm ist die Matratze sehr Punktelastisch

Nachteile:

  • Taschenfederkernmatratzen sind sehr schwer. Das Gewicht einer Matratze liegt bei ca. 20-35 KG in der Größe 100×200 cm
  • Eine Taschenfederkernmatratze ist sehr Starr und unflexibel und daher nicht für einen verstellbaren Lattenrost oder einen elektrischen Lattenrost geeignet.

Lattenrost

Für Taschenfederkernmatratzen empfehlen wir einen Lattenrost mit 26 oder 28 Leisten. Ein Lattenrost mit mehr Leisten ist nicht nötig . Lattenroste mit weniger Leisten sind nicht zu empfehlen, da die Federn zwischen den Lattenrostabstand gelangen kann und die Taschen dadurch abreißen können.

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Taschenfederkenmatratze

Donnerstag, den 19. Juni 2008

Irgendwann ist es für jeden wieder soweit. Der Kauf einer neuen Matratze steht an. Und es scheint, noch immer sind Federkernmatratzen die am häufigsten verkauften Matratzen. Dabei wäre es hier besser, vielleicht ein wenig mehr Geld auszugeben und sich eine Taschenfederkernmatratze zu kaufen. Schon, um mehr nächtlichen Komfort zu haben. Federkernmatratzen haben wie auch Taschenfederkernmatratzen Stahlfedern als Namensgeber. Aber bei den Taschenfederkernmatratzen – wie auch hier der Name schon andeutet – hat jede Feder eine eigenen Tasche, in der sie sitzt. Damit ist eine wesentlich besser Körperanpassung gegeben. Denn bei den einfachen Federkernmatratzen sind alle Federn miteinander verbunden, was eine optimale Körperanpassung unmöglich macht. Und auch, dass die einzelnen Spiralen der Taschenfederkernmatratze unterschiedlich stark sind, macht den Schlafkomfort um ein Vielfaches höher. Die Mehrausgabe wird also durch einen besseren Schlaf und die Rückenschonung schon wieder ausgeglichen. Und auch die Möglichkeit, sich eine Taschenfederkernmatratze zu kaufen, die eine Sommerseite und eine Winterseite hat, ist bei einigen Herstellern gegeben. Selbstverständlich wäre hier der Kauf verschiedener Schonbezüge auch eine Alternative. In jedem Fall ist die Taschenfedernmatratze der Federkernmatratze vorzuziehen, denn sie ist eine Weiterentwicklung, auf die man zugunsten seines Rückens nicht verzichten sollte. Als kleinen Tipp zum Kauf sollte man noch auf die Höhe de Matratze achten und auf die Über-Polsterung achten. Je höher diese über den Federn liegt, desto weniger werden sie die Federn spüren und gerade für Menschen, die nachts dazu neigen, zu schwitzen, ist die Taschenfederkernmatratze sicher die richtige Entscheidung.

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Entspannung pur: Taschenfederkernmatratzen

Donnerstag, den 5. Juni 2008

Taschenfederkernmatratzen sind das Nonplusultra unter den Matratzen. Mehrere hundert Federnkerne sorgen für eine punktelastische Abstützung des gesamten Körpers. Das bedeutet: die Federkernmatratze passt sich an jeder Stelle Ihres Körpers Ihrem Gewicht und Ihrer Körperform an, stützt Ihren Körper optimal in jeder Position und sorgt so für ein angenehmes Schlafklima. Muskulatur und Skelett werden entlastet und schon nach wenigen Wochen werden Sie feststellen, das vorher eventuell vorhandene Rückenschmerzen spurlos verschwinden.

Während zu weiche Matratzen häufig zu Muskelverspannungen führen können, das Skelett nicht stützen und somit Schmerzen im Rückenbereich hervorrufen, verhindern zu harte Matrazen eine gute Durchblutung und belasten die Bandscheiben zwischen Ihren Rückenwirbeln. Taschenfederkernmatrazen hingegen sind sowohl angenehm weich als auch eine stützende Schlafhilfe.

Der Höhepunkt des “Wohlfühl - Schlafens” sind Taschenfederkernmatratzen mit verschiedenen Liegezonen.
Passend zur menschlichen Anatomie wird hier die Taschenfederkernmatraze in bis zu sieben verschiedene Zonen eingeteilt. Zwischen diesen Zonen variiert die Härte der Federkerne, die Matraze fühlt sich unter Ihrem Kopf anders an als beispielsweise unter Ihrem Becken. Bis zu 1000 Federkerne werden in solch eine Matraze verbaut. Die gesamte Matratze passt sich perfekt an Ihren Körper an, fühlt sich dort weich und angenehm an wo es schön ist - und stützt hart dort, wo es sinnvoll ist. Sie sinken in Ihre Matratze ein und werden trotzdem gestützt.

Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen unsere Taschenfederkernmatratze “Laval”. Im Schulterbereich befindet sich eine angenehm entspannende Komfortzone. Unter dem Lendenwirbelbereich hingegen nimmt die Matratze eine stützende Funktion ein. Mit sieben Liegezonen ist diese Matratze extrem punktelastisch. Zudem können Sie den Rahmen auch noch leicht verstellen, um die Matraze noch genauer an Ihrer Schlafbedürfnisse anzupassen. Selbstverständlich ist die Matratze für Allergiker geeignet und entspricht dem Ökotex-Standard 100.
Der Bezug der Matratze hat einen Reißverschluss und ist bei 60° waschbar (Waschmaschinengeeignet).
Die Taschenfederkernmatratze “Laval” hat somit die Weichheit einer Kaltschaummatratze, perfekt vereint mit dem Stützeffekt, den nur Taschenfederkernmatratzen leisten können.

Übrigens: unsere Taschenfederkernmatratzen “Malie Malaga” und “Malie Smaragd Medicott” wurden auch von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. 60.000 Mal wurden die Matratzen mit einer schweren Walze traktiert und somit ein Hinlegen und Wiederaufstehen simuliert. Die Bezugsstoffe wurden mehrmals abgezogen, gewaschen und wieder aufgezogen. Am Ende haben die Prüfer sogar die Matratzen aufgeschlitzt. Ergebnis: beide Taschenfederkernmatratzen sind jeweils Sieger bei der Stiftung Warentest mit dem Gesamturteil “gut”. Das Ergebnis der Taschenfederkernmatratze “Malie Smaragd Medicott” können Sie im Testheft vom Februar 2008 nachlesen, die Taschenfederkernmatratze “Malie Malaga” wurde bereits im Januar 1999 für “gut” erklärt.
Die Taschenfederkernmatraze “Malie Smaragd Medicott” erhielt von Stiftung Warentest im Bereich “Haltbarkeit” sogar das Urteil “sehr gut”. Die antibakterielle Wirkung, eine hohe Luftdurchlässigkeit und Ventilation sorgen immer für ein angenehmes, trockenes Schlafklima - auch für Allergiker.

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