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Lattenrost und Matratzen BLOG » Allgemein

Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Gut schlafen in heißen Sommernächten

Samstag, den 23. August 2008

Wer kennt das nicht. Endlich ist der Sommer da, die Temperaturen steigen und man freut sich über jede freie Minute, die man am und im Wasser, im Biergarten oder gemütlich im eigenen Garten verbringen kann. Aber nachts liegt man im Bett und die Hitze hält einem vom erholsamen Schlaf ab. Man wälzt sich auf der Matratze hin und her, schwitzt und verflucht den Sommer fast so sehr, wie man sich tagsüber darüber gefreut hat. Und nicht jeder von uns kann mal eben samt Matratze in den Keller gehen, wo es angenehm kühl ist.

Für diese Zeiten gibt es aber ein paar Möglichkeiten, uns trotz zu hoher Temperaturen einen guten Schlaf zu gönnen. Allen voran die, die wir sicher alle nutzen: eine dünne Sommerbettdecke oder ein Bettlaken als Zudecke. Oder aber Bettwäsche aus kühlenden Textilien wie Seide. Das Schlafzimmer tagsüber durch Rollos oder Jalousien dunkel zu halten und die Fenster geschlossen zu lassen, das werden die meisten sicher sowieso tun. Ich habe auch schon gelesen, dass man ein nasses Tuch von innen ans Fenster hängen sollte, um den Schlafraum kühler zu halten. Das werden wohl wenig von uns tun. Aber eine nicht zu keine Schale mit Wasser vorm Ventilator bringt auch schon einiges. (Eine halbe Stunde vorm Schlafengehen im Schlafzimmer aufstellen.) Kühlpacks sind auch eine tolle Sache. Einfach vorm Schlafengehen auf die Matratze legen. Wie im Winter das Heizkissen. Und natürlich ist es optimal, wenn Sie das Fenster die ganze Nacht offen lassen können/wollen. (Aber Achtung, Zugluft sollten Sie vermeiden.)

Und natürlich ist auch ihre Matratze ein Faktor. So gibt es sie mit Winter- und Sommerseite aber auch andere qualitativ gute Matratzen mit guten Klimaeigenschaften. Vermeiden Sie, auf einer Matratze zu schlafen, die das Schwitzen noch fördert.

Da wir allerdings im Sommer weniger Schlaf benötigen als im Winter, gönnen Sie sich gerne eine halbe Stunde länger auf dem Balkon oder im Garten. Und wenn Sie vorm Schlafengehen lauwarm duschen, trocknen Sie sich nicht ganz ab. Wenn Sie die Haut feucht lassen, hat das einen kühlenden Effekt. Auch wenn dieser leider nicht sehr lange bleibt.

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Neulich im Möbelhaus

Freitag, den 15. August 2008

Als ich mit meiner Freundin am Freitag morgen zusammen beim Frühstück saß, kam uns spontan die Idee, mal zum Stöbern in das neue Möbelhaus zu fahren, das vor einigen Tagen eröffnet hat. Also haben wir uns auf den Weg gemacht und uns köstlich darüber amüsiert, dass wir sicher wieder mit lauter Schnick-Schnack nach Hause kommen, den wir eigentlich nicht brauchen.

Im Möbelhaus angekommen sind wir also durch die Etagen und Abteilungen gestöbert. Und es haben sich neue Bilderrahmen in unserem Einkaufswagen gefunden, eine wirklich tolle Blumenvase, neue Tischdecken, die wir unbedingt haben mussten und neue Bettwäsche. Am liebsten hätte ich auch noch diesen wirklich tollen Schuhschrank gekauft. Aber der hätte wohl kaum in ihren Mini gepasst.

Auf dem Weg zur Cafeteria sind wir an der Bettenabteilung vorbeigekommen. Und albern, wie wir sein können, haben wir angefangen, uns in einige Betten einfach mal reinzulegen. Als erstes ab in das Wasserbett. Und es liegt sich wirklich super darin. Und klar, dass wir nicht lange von einem Verkäufer verschont waren. Also haben wir uns die Vorzüge der Wasserbetten anhören dürfen. Natürlich hat er auch nicht, die aller anderer Matratzen verschwiegen, die es so gibt. Leider konnten wir nicht alle ausprobieren, aber nun wissen wir, was Taschenfederkernmatratzen sind, Kaltschaummatratzen, Latexmatratzen, warum wir keinen Futon kaufen sollten (seiner Meinung nach) und wieso Matratzen so wichtig sind.

Endlich in der Cafeteria angekommen, waren wir schon froh, den guten Mann endlich los zu sein. Er war doch sehr übereifrig dabei. Aber wir wussten beide nicht, dass es so viele verschiedene Matratzen gibt und man beim Kauf so viel beachten kann und muss. Und ein Neukauf alle 8 Jahre – da werden wir uns beide bald noch genauer mit dem Thema Matratzen auseinandersetzen müssen.

Auf dem Weg zur Kasse dann sind wir noch an diesen tollen Windlichtern vorbei, von denen natürlich auch welche im Einkaufswagen gelandet sind. Und um den Tag perfekt abzuschließen, waren wir dann noch beim Chinesen essen.

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Wellnesshotel

Freitag, den 15. August 2008

Endlich waren wir da. Durch die Aufregung kam mir die Fahrt viel länger vor, als sie in Wirklichkeit war. Aber die Fahrt hat sich gelohnt. Schon von außen sah das Hotel einfach Traumhaft aus. Noch nie wurden mir die Koffer aus dem Auto geholt und das Auto geparkt. Ich fühlte mich wie im Traum. Drin war alles mit Gold verziert. Fast schon ein bisschen zu viel Prunk für meinen Geschmack. Das Gepäck wurde auf die Zimmer gebracht und uns wurde mitgeteilt, dass wir unsere erste Anwendung schon in einer Stunde hätten. Beim betreten des Zimmers traf mich fast der Schlag. Der größte Teil des Zimmers wurde von einem riesigen Himmelbett eingenommen. Im Bad war sogar ein Whirlpool. Wir machten uns kurz frisch und dann schnell zur Massage. So ging es den Tag weiter nur verwöhnen. Selbst das Mittag- und Abendessen war eine Verwöhnung für den Gaumen. Es gab kaltes und warmes Büffet und man wusste gar nicht was man zu erst essen sollte. Herrlich grausam. Nach einem ausgiebigen Bad machte ich mich frisch für den Abend und zog ein Kleid an. Es gab noch ein wenig Tanz. Irgendwie fühlte ich mich schon wie in einer anderen Welt. Die ganzen Alltagssorgen waren vergessen. Der Stress auf der Arbeit und im Privaten war weggeblasen. Es war einfach nur schön hier. Nach einem netten Abend und einer fast durchtanzten Nacht, freute ich mich auf das große Himmelbett, aber da gab es dann noch eine Überraschung. Als ich mich voller Elan und Vorfreude und mit richtig viel Schwung aufs Bett warf, gab die Matratze sanft unter mir nach. Ich konnte es nicht glauben, es war ein Wasserbett. Da schlief ich doch gleich doppelt so gut.

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Wellnessvorbereitung

Freitag, den 15. August 2008

Mit großen Augen schaute ich noch mal auf die Karte. Es war ein Gutschein für ein Wellnesswochenende, den ich in den Händen hielt. Alle hatten zusammengelegt und meine beste Freundin würde mit kommen. Ein Wochenende nur verwöhnen lassen und Weibertratsch. Herrlich. Die letzten Sachen mussten noch in den Koffer. Langsam fragte ich mich, ob eine Tasche nicht auch gereicht hätte, aber man konnte ja nie wissen. Außerdem hatte ich eh immer Schwierigkeiten zu entscheiden was ich anziehe und dann gleich zwei Tage im Voraus. Das ging nun wirklich nicht. Noch ein paar Schuhe in den Koffer ( zu den anderen drei Paar) und dann den Koffer zu. Ungeduldig ging ich in der Wohnung auf und ab und wartete darauf das meine Freundin unten hupen würde, aber der Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch zwanzig Minuten Zeit hatte. Doch was sollte ich noch machen? Ich ließ mich auf mein Wasserbett fallen und die Matratze bewegte sich sanft unter mir. Ich freute mich schon so richtig. Einfach mal entspannen und den Alltag vergessen. Ein Tapetenwechsel war genau das was ich jetzt gebrauchen konnte. Ich stand wieder auf und räumte noch ein wenig hier und da was weg. Dann hörte ich endlich das ersehnte hupen. Schnell lief ich zum Fenster und winkte ihr zu, dann zog ich die Jacke an, schnappte den Koffer und den Schlüssel und zog die Tür hinter mir ins Schloss, nur um sie gleich wieder aufzuschließen, denn ich hatte meine Handtasche vergessen. Meine Freundin stand am Auto und nahm mich in die Arme. Es war herrliches Wetter und wir führen gut gelaunt unserem freien Wochenende entgegen.

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Was für ein Tag

Donnerstag, den 14. August 2008

Ich lag in der Badewanne und versuchte mich zu entspannen. Was für ein Tag. So machte das Leben echt kein Spaß. Es war alle schief gegangen was schief gehen konnte. Ich ließ den Tag noch mal Revue passieren. Erst hatte ich verschlafen. Die Kinder somit auch. Natürlich hatten die kein Verständnis für die Hektik, die ich machte. Dann kleckerten sich die kleine beim Frühstück und der Große sich beim Zähneputzen voll. Also beide wieder umziehen. Blick zu Uhr. Schnell die Kundin angerufen, es wird eine halbe Stunde später. Puh, jetzt hatte ich etwas Luft. Schnell die Kinder in Kindergarten gebracht und weiter. Mittags hat das Telefon geklingelt, während ich am Essen machen war, was zu Folge hatte, dass der Milchreis angebrannt ist. Na ja, dann gab es halt Nudeln. Durch das doppelte Essen kochen, waren wir aber schon wieder spät dran. Ich hab dann die beiden jeder zu ihrem Sport gefahren und bin dann selber zum Pferd. Reiten würde ich nicht schaffen, aber wenigsten auf die Weide stellen und ein bisschen putzen. Mein Hengst merkte aber meine Hektik und hatte sich dann wohl gedacht, dass ihm das nicht behagt und ist dann schon mal alleine los. Natürlich mit der Hengstkette auf der Nase, so dass ich mir jetzt auch noch richtig Sorgen machte. Natürlich stand er gaaaaanz hinten. Und irgendwie hatte ich das Gefühl er grinste mich an, als wollte er mir sagen, so ein Gewaltmarsch beruhigt das Gemüht. Ihm war nichts passiert und so musste ich lachen.
Ich stieg aus der Wanne und ging ins Schlafzimmer. Langsam und Steif ließ ich mich auf Bett sinken. Die Federkernmatratze gab unter mir nach und der Lattenrost quietschte. Ich wollte einfach nur noch schlafen.

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So ein Satansbraten

Donnerstag, den 14. August 2008

Da hopste sie nun in ihrem Bett herum und strapazierte Lattenrost und Matratze. Mit langen blonden Haaren und riesigen blauen Augen. Ihr rosa Nachthemd reichte ihr bis zu den Knien und umspielte ihren kleinen Körper. Eigentlich war sie hundemüde, nur zugegeben hätte sie es unter gar keinen Umständen. Eine „Gute-Nacht-Geschichte“ musste noch her. Nur welche? Der kleine Satansbraten zog diese Entscheidung immer mehr in die Länge, egal welches Buch ich auch vorschlug. Nach langem Hin und Her hatten wir nur das passende Buch gefunden. Glücklich lächelnd lag sie auf ihrem Kissen und kuschelte mit ihrem Tier. Irgendetwas erregte ihre Aufmerksamkeit, das Buch war es jedenfalls nicht! Schon war sie aus dem Bett heraus und lief zum Fenster. Es hatte zu regnen angefangen und die Tropfen schlugen gegen die Scheibe. Blitze zuckten am Himmel und der Donner grollte. Fasziniert starte sie nach draußen. Nun musste ich ihr erklären wo der Regen, der Blitz und der Donner herkamen. Wie erklärt man dies bloß einem kleinen Kind. Also erfand ich eine Geschichte über den lieben Gott, der nun langsam traurig wurde, dass sie immer noch nicht schlief. Schließlich hätte er auf noch mehr kleine Kinder aufzupassen und nicht nur auf sie. Und er wäre erst beruhigt, wenn sie schön artig in ihrem Bett liegen würde und schlafen würde. Ich konnte förmlich sehen, dass sie über das Gesagte nachdachte, wie ihr kleines Gehirn arbeitete. Sie guckte mich an und dann kam es: „Du, Oma, wieso regnet es denn auch wenn es hell ist und ich gar nicht schlafen gehen muss? Oma! Du weißt gar nicht woher der Donner und der Blitz kommt!“ Recht hatte sie! Irgendwie schaffte ich es doch diesen kleinen Satansbraten ins Bett zubekommen und ihn zum Schlafen zu bewegen. Ganz verloren sah sie in ihrem großen Bett aus, aber doch auch wie ein Engel.

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Schmerzhafter Aprilscherz

Donnerstag, den 14. August 2008

Mit nahezu 100%er Wahrscheinlichkeit konnte man davon ausgehen, dass mein Vater an jedem 1. April einen Schabernack ausheckt. Mein Bruder (14) und ich (10), wollten wir ihm das mit gleicher Münze heimzahlen. Damals haben wir uns bereits im Januar mit Eifer an die Planungen gesetzt, was wir machen könnten, ohne dass Papa es bemerkt. Es war nicht nur so, dass er uns reinlegte, nein, er hatte auch einen Riecher dafür, wenn man einen Aprilscherz auf seine kosten plante und machte uns fast immer einen Strich durch die Rechnung. Nun begab es sich, dass wir uns eines Abends heimlich einen Film anschauten: „Die große Flucht“, wo es darum ging, einen Fluchttunnel aus einem Gefangenenlager zu graben. In einer Szene sahen wir dann unseren Aprilscherz: Um den Fluchttunnel abzustützen wurde alles Holz hergenommen, dessen Fehlen man vor den Wachen verheimlichen konnte. Wir bogen uns vor lachen, als im Film ein Gefangener durch sein Bett brach, weil jede zweite Latte im Lattenrost fehlte. Als am 1. April Papa auf der Arbeit war, machten mein Bruder und ich uns ans Werk. Die Matratze runter vom Bett, eine Latte je am Kopf- und Fußende sowie eine in der Mitte wurden übrig gelassen, damit die Matratze noch hielt. Den Rest versteckten wir im Zimmer meines Bruders. Dann warteten wir gehässig auf die Nacht. Was wir nicht bedacht hatten war, dass meine Eltern ein erhöhtes Bettgestell hatten. Ich gehe davon aus, dass mein Vater, voller Elan ins Bett gehupft ist. Den lauten Aufschrei werteten wir zuerst als Erfolg. Als wir jedoch voller Vorfreude auf sein Gesicht um die Ecke ins Schlafzimmer lugten sahen wir, dass unsere Rechnung zwar aufgegangen war und unser Vater tief im Bett auf dem Boden saß, doch das Lachen verging uns als wir feststellten, dass Papa sich an einem scharfen Winkel, der aus dem Metallteil des Lattenrostes herausstakte, den Ellenbogen blutig aufgerissen hat. Es sah schlimmer aus als es war, doch die Wunde musste genäht werden, die Matratze war blutbesudelt, eine Latte war gebrochen und Vater und Mutter stinksauer. Da der Ausgang des schmerzhaften Scherzes nicht gewollt war und wir einen Teil am neuen Bett, der neuen Matratze und dem neuen Lattenrost mit unserem Taschengeld freiwillig bezahlten, denn wir hatten ein mordsmäßig schlechtes Gewissen, bekamen wir keine Strafe und sogar ein Lob von Papa für unseren Einfallsreichtum. Seitdem achte ich bis heute drauf, dass in meinen Aprilscherzen für meine Familie, keine Betten auftauchen.

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Einiges zu Taschenfederkernmtratzen

Sonntag, den 3. August 2008

Wir verbringen ca. einen Drittel unseres Lebens mit Schlaf. Und dass wir diese Zeit gesund  verbringen und erholt aufzustehen, dafür sind Matratze und Lattenrost verantwortlich. Die Matratze muss sich unserem Körper anpassen. Das ist der erste wichtige Punkt dabei. Hier spielen unsere Größe und unser Gewicht eine Rolle als auch die Form unserer Wirbelsäule und eventuelle Erkrankungen dieser. Wenn wir zu weich oder zu hart schlafen, kann das starke Auswirkungen auf unseren Gesundheitszustand haben. Aber das sind nicht die einzigen Dinge, die sie beim Kauf einer Matratze beachten sollten. Auch das Gewicht spielt eine Rolle. So hat eine Taschenfederkernmatratze ein höheres Gewicht, was Transport und regelmäßiges Wenden erschwert. Das sollte man gerade beachten, wenn man aufgrund von Rückenproblemen damit Schwierigkeiten haben könnte. Wenn Sie ausser zum Schlafen viel Zeit im Bett verbringen (müssen) und von dort auch Fernsehen, im Bett lesen etc, dann ist eine Taschenfederkernmatratze auch nicht unbedingt die beste Wahl, da sie sich für flexible verstellbare Lattenroste nur bedingt eignet. Trotzdem ist die Taschenfederkernmatratze keine schlechte Wahl und hat ihre Vorteile für guten, erholsamen und vor allem auch gesunden Schlaf. Ihre gute Punktelastizität und das gute Lüftungsverhalten sind nur einige Pluspunkte. Letzter gerade für Menschen, die nachts stärker schwitzen. Man sollte beim Lüften der Matratze aber immer darauf achten, dass sie von allen Seiten gut Luft bekommt. Gegebenenfalls stellen sie die Taschenfederkernmatratze auf die Seite. Bei Produkten aus dem preislich niedrigeren Segment haben sie schneller das Problem, dass sich die Matratze durchliegt und sie „in der Kuhle“ liegen. Bei hochwertigeren Matratzen haben sie damit kaum zu rechnen. Und auch eine Gefährdung der Gesundheit durch das Rosten der Federn ist bei den hochwertigeren Taschenfederkernmatratzen kaum zu erwarten. Sie sollten auch darauf achten, dass die neue Matratze abnehmbare/waschbare Bezüge hat. Das ist in jedem Fall hygienischer. Leider scheint es, dass dieser Vorteil seltener gegeben ist. Aber wir alle wissen, Nachfrage bestimmt das Angebot.

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Schlafstörung

Sonntag, den 3. August 2008

Lange Zeit litt mein Sohn (3 ½) unter Schlafstörungen. Irgendwie wollte er in dem neuen Bett nicht schlafen. Alles hatte er neu: Lattenrost, Matratze, Bettdecke und Kissen. Dem kleinen Bett war er entwachsen. Abends schlief er in seinem Bett ein und mitten in der Nacht kam er zu uns ins Bett. Ich bin jeden morgen mit Rückenschmerzen aufgewacht. Er lag nicht nur neben mir sondern auf meiner Decke auf mir. Und dann seine Decke drüber. Puh, ich war nur noch gerädert. Alle versuche ihn dazu zu bewegen in seinem Bett zu bleiben waren vergebens.
Am Anfang hab ich ihn in unserem Bett behalten, dann hab ich ihn zurück gebracht, aber dann kam er mehrmals die Nacht. Ich habe versucht mit ihm zu reden und ihm klar zu machen das ich ganz schlecht schlafe, wenn er bei mir schläft. Es fing an zu helfen, als ich ihn nicht mehr so oft, in mein Bett gelassen habe. Dann hat er irgendwann ganz tolle Bettwäsche gesehen, die er unbedingt haben wollte. Ich sagte ihm das ich die nicht kaufen bräuchte, da er ja nicht in seinem Bett schliefe. Das hatte gewirkt. Von da an schlief er besser in seinem Bett und wenn er doch kam, sagte ich ihm er solle an die Wäsche denken. Nach zwei Wochen in seinem Bett, bekam er endlich die Wäsche und kuschelte sich da richtig ein. Jetzt schläft er ca. einmal im Monat bei mir, einfach um noch mal zu kuscheln und ehrlich geniesst man das als Mutter dann ja doch. Irgendwann hört das ja doch von ganz alleine auf und es ist ihnen eher peinlich mit Mama zu kuscheln.

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Ruhelose Nächte

Sonntag, den 3. August 2008

Und wieder stand sie vor meinem Bett. Das war jetzt die fünfte Nacht in folge. Ich konnte nicht mehr. Ich war fertig mit der Welt. Jede Nacht das gleiche. Jede Nacht erzählte sie mir, das sie schlecht geträumt hatte oder das ein Monster im Kleiderschrank sitzt. Was sollte ich denn noch tun ? Es gab Abend schon kein Fernsehen mehr. Statt einer Geschichte hörte sie leise Schlafmusik auf Kassette und eine Gute-Nacht-Geschichte bekam sie auch jeden Abend. Sie kam ja auch nicht nur einmal die Nacht und brauchte jedes Mal fast eine Stunde um wieder einzuschlafen. Meine Matratze bekam ich kaum noch zu sehen. Meinen Mann konnte ich auch nicht wecken, denn der musste ja nächsten Tag arbeiten. Ich hatte schon andere Mütter gefragt, die sagten das ist eine Phase. Sie hat ja jetzt auch die Veränderung in ihrem Leben durch den Kindergarten. Und da hat sie ja auch viel zu verarbeiten. Das alles wusste ich ja auch, trotzdem war es mir ein schwacher Trost. Ich war nur noch müde und dadurch auch leicht reizbar. Was sollte ich denn noch tun ? Ich hab ihr auch ihre Lieblingsbettwäsche aufgezogen, damit sie gern ins Bett geht und es so richtig kuschelig hat. Nichts half. Dann haben wir Knut entdeckt. Ein ca. 50 cm großer Plüscheisbär. Den haben wir gekauft und haben den mit ins Bett gesetzt. Der passt jetzt auf und der vertreibt alle Monster und böse Träume. Seit dem schläft sie wieder durch und ich Gott sei Dank auch.

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