Lattenrost
Montag, den 23. März 2009Der Matratze wird immer sehr viel Beachtung geschenkt, dem Lattenrost aber viel zu wenig. Doch die beste Matratze verliert ihre optimalen Liegeeigenschaften, wenn der Lattenrost nicht dazu passt oder auch keine unterstützende Wirkung hat. So hängt es vom Typ der Matratze ab, ob die einzelnen Leisten der Lattenrost eher enger oder weiter auseinander stehen können oder dürfen. Latexmatratzen oder Kaltschaummatratzen zum Beispiel sollten eher geringe Abstände zwischen den einzelnen Leisten haben während bei Federkernmatratzen oder Taschenfederkernmatratzen der Abstand ein wenig weiter sein darf. Auch sind nicht alle Matratzen für einen verstellbaren Lattenrost geeignet. Das macht das Liegen dann schon zu einer eher unangenehmen Sache.
Sie sollten also bei diesem Kauf auch nicht unbedingt zu Lasten eines guten Schlafes am falschen Ende das Sparen anfangen. Ein guter Lattenrost unterstützt ihre Matratze optimal, so dass beide eine perfekte Einheit bilden können, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu bieten. Wenn er ebenso mit 5 oder 7 Zonen ausgestattet ist, wie es ihre Matratze sein sollte, dann ist das die beste Lösung. So können sie auch hier darauf achten, dass Körperpartien, die eher gestützt werden sollten und jene, die eher einsinken sollen das auch tun und ihr Rücken bzw. ihre Wirbelsäule in der natürlichen Form liegen kann.
Deswegen, wenn sie trotz neuer und/oder guter Matratze nicht optimal schlafen bzw. der Komfort, den die Matratze eigentlich bieten solle, nicht ganz gegeben ist, gucken sie sich ihren Lattenrost ein wenig genauer an. Mit einem neuen tun sie sich und ihrem Rücken ggf. einen großen Gefallen und werden noch dazu damit belohnt, morgens erholter aufzuwachen.
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