Archiv der Kategorie ‘Kaltschaummatratzen‘

Kaltschaummatratzen

Dienstag, den 22. Juli 2008

Heutzutage sind Kaltschaummatratzen besser als ihr Ruf. Sie sind meist ohne Treibmittel hergestellt, also ist auch die Umwelt nicht überstark belastet. Auch wird weitgehend auf Gase verzichtet, was die Belastung gering hält. Die Qualität der Kaltschaummatratzen misst sich an verschiedenen Faktoren. Zum Beispiel am Raumgewicht, denn je höher dieses ist, desto länger haben sie Liegespaß. Dazu kommt die Aussage, dass bei Kaltschaummatratzen der Milbenbefall geringer sein soll. (Hier ist aber ein Bezug und diesen regelmässiges Waschen immer besser, besonders für Allergiker.). Auch die Anzahl der Zonen haben Auswirkung auf die Qualität. Generell lässt sich sagen, dass die wirkliche gute Anpassung an die Körperform und eine ebenso gute Punktelastizität durchaus Vorteile sind, die den Kauf rechtfertigen. Dazu kommt noch, dass sich diese Matratzen besser für Lattenroste eignen, die verstellbar sind. Insbesondere, wenn sie am Kopfende und am Fußende verstellbar sind. Auch die Klima-Eigenschaften von Kaltschaum sind ein positiver Aspekt. Nicht zu vergessen, dass aufgrund des geringen Gewichts das regelmäßige Wenden nicht zu einem Kraftakt wird.  Nachteile wären hier ggf. der Lattenrost, denn Kaltschaummatratzen benötigen diese mit engen Abständen zwischen den Leisten. Somit ist ggf. ein Neukauf notwendig. Und auch, dass Kaltschaummatratzen ein Produkt sind, das aus Rohöl hergestellt wird und nicht aus nachwachsenden Rohstoffen zählt sicher zu den Nachteilen.

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Kaltschaummatratze

Donnerstag, den 10. Juli 2008

Wer sich eine neue Matratze kaufen möchte, der kann heutzutage auch sehr gut eine Kaltschaummatratze in Betracht ziehen. Denn der schlechte Ruf, den diese früher hatte, der ist heute nicht mehr unbedingt gerechtfertigt. Trotzdem sollte man natürlich beim Kauf auf einige Dinge achten, damit man auch viel und vor allem lange Freude an ihr hat. Ganz besonderes Augenmerk sollte man auf das Raumgewicht richten. Das RG (Raumgewicht) ist die Angabe, die aussagt, wie hoch das Gewicht pro Kubikmeter Schaumstoff war, bevor er verarbeitet wurde. Eine Kaltschaummatratze unter 40 RG sollte man besser nicht kaufen. (Hier ist weniger Material verwendet worden als bei RG 60.) Aber auch die sogenannte Stauchhärte sollte man beim Kauf berücksichtigen. Die sagt aus, wie hart oder weich die Matratze ist. Je niedriger die Stauchhärte, desto weicher die Matratze. (Und durchliegen auf einer zu weichen Matratze möchte ja niemand.) Kaltschaummatratzen, die nicht mit feuerhemmenden Zusatzstoffen bearbeitet werden, sind relativ leicht entzündlich. Da dieser Zusatz  aber nach Standard 100 Ökotex nicht zulässig ist, sollte man seine Kaltschaummatraze mit einem Überzug, der schwerentflammbar ist, versehen. Dieser sollte nicht mal mit einem Gasbrenner zu entflammen sein. Dieser Nachteil beim Kauf einer Kaltschaummatratze kann aber den Vorteilen wenig entgegenhalten. Denn die gute Anpassung an die Körperform und die sehr gute Punktelastizität sprechen für den Kauf. So auch, dass sie weniger pflegeintensiv sind als z. B. Latexmatratzen. Ob sie sich dann für eine Kaltschaummatratze mit 5 Zonen oder 7 Zonen entscheiden – das sollten sie nach einem Probeliegen entscheiden. Achten sie aber darauf, dass der Lattenrost, den sie haben, für diese Matratze geeignet ist.

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Kaltschaummatratzen

Freitag, den 4. Juli 2008

Kaltschaummatratzen werden aus Polyolen und Isocyanaten hergestellt. Der Zusatz von Wasser lässt diese beiden Verbindungen miteinander reagieren. Da bei der Herstellung keine Hitze zugeführt wird nennt man diese Art von Schaum Kaltschaum. Eine Kaltschaummatratze hat einen hervorragende Punktelastizität und schmiegt sich dem Körper perfekt an.

Vorteile:

  • Kaltschaummatratzen verfügen über einen sehr guten Feuchtigkeitstransport
  • Kaltschaummatratzen haben eine optimale Punktelastizität
  • Eine Kaltschaummatratze schmiegt sich dem Körper perfekt an

Nachteile:

  • Eine Kaltschaummatratze gibt nur mit einen guten Lattenrost richtig nach.
  • Kaltschaummatratzen benötigen einen Latterost mit mind. 26 Leisten da der Schaum der Matratze sonst durch das Körpergewicht durch die Leisten durchgedrückt werden kann.

Lattenrost

Für eine Kaltschaummatratze empfehlen wir einen Lattenrost 42 Leisten. Bei Kaltschaummatratzen sollte man aber mind. 26 bzw. 28 Leisten haben. Weniger Leisten kann zu Schäden am Kaltschaumkern führen.

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Die Vorteile von Kaltschaummatratzen

Montag, den 30. Juni 2008

Kaltschaummatratzen haben sehr viele Vorteile, was immer mehr Menschen dazu veranlasst, von den gängigen Matratzen-Modellen Abstand zu nehmen und sich für eine Kaltschaummatratze zu entscheiden. Wie andere Matratzen auch, kann man Kaltschaummatratzen in allen möglichen Größen erhalten. Dadurch, dass Kaltschaummatratzen eine gute Formstabilität aufweisen, sind sie nicht nur eine sehr bequeme Unterlage, sondern halten in der Regel auch länger als herkömmliche Matratzen. Außerdem haben Kaltschaummatratzen den Vorteil, dass sie umweltverträglicher sind als andere Matratzen. Betrachtet man sich das Material einer Kaltschaummatratze näher, wird man feststellen, dass sich diese Matratzen vor allem für Allergiker anbieten. Ein weiterer Vorteil von Kaltschaummatratzen ist, dass man bei diesen den Bezug abnehmen und in der Waschmaschine reinigen kann. Hausfrauen werden sich sehr darüber freuen, dass eine Kaltschaummatratzen viel weniger wiegt als eine normale Matratze und sich so leichter drehen und wenden lässt. Beim Schlafen selbst merkt man ebenso den Unterschied zwischen einer Kaltschaummatratze und einer herkömmlichen Matratze. Die kleinen und größeren Poren der Kaltschaummatratzen wirken druckentlastend und sorgen für einen erholsamen Schlaf und ein komfortables Liegegefühl. Nachts passen sich die verschiedenen Liegezonen der Kaltschaummatratzen dem Körper an und sorgen somit dafür, dass die Wirbelsäule geschont wird.

Im Sommer merkt man den Unterschied von einer Kaltschaummatratze zu einer normalen Matratze am stärksten. Da Kaltschaummatratzen eine exzellente Luft- und Feuchtigkeitszirkulation haben, setzt sich Körperschweiß nicht so schnell im Kern der Matratze fest, so dass man auch im Sommer eine ruhige Nacht hat. Gleichzeitig sorgt dies für eine Langlebigkeit von Kaltschaummatratzen.

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Bericht über Kaltschaummatratzen Teil 2

Montag, den 30. Juni 2008

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Die Anschaffung einer neuen Matratze will gut vorbereitet sein, denn gute Qualität hat ihren Preis. Wer bereit ist, mehrere hundert Euro für eine Matratze zu zahlen, muss erwarten können, dass sie genau die gewünschten Eigenschaften hat, auf den Nutzer individuell angepasst wurde und lange haltbar ist. Auch der Nachhaltigkeitsfaktor findet bei Herstellern und Kunden immer mehr Berücksichtigung: sowohl die (hoffentlich) selbstverständliche Schadstoff- und Geruchsfreiheit als auch die Nutzung nachwachsender Rohstoffe sowie die sozialverträgliche Produktion werden stark nachgefragt. Dass das Polyurethan FCKW-frei (zumeist mit Kohlendioxid) aufgeschäumt wird, ist zumindest für europäische Produkte vorgeschrieben. Auf ein Treibmittel kann aber auch ganz verzichtet werden; der “Schaum” entsteht dann bereits bei der Herstellung des Grundmaterials. Anstelle des Rohöls als Grundstoff für den PUR-Schaum wird inzwischen verstärkt an der Verwendung pflanzlicher Öle geforscht; erste Ergebnisse der so genannten Naturölmatratzen sind auf dem Markt; die jeweils neuesten Modelle sind durchaus anschaffenswert.

Die Qualität einer Kaltschaummatratze lässt sich – neben den individuellen Wünschen – an mehreren Faktoren ablesen. Der wichtigste ist das so genannte “Raumgewicht”, also das Gewicht in Kilogramm je Kubikmeter Matratzenschaum. Von einem Raumgewicht ab 40 ist die Qualität akzeptabel, vorzuziehen ist eines von 50 oder 60. Dieses Maß steht sowohl für die zu erwartende Haltbarkeit als auch für die Punktelastizität – die Tatsache, dass die Matratze bei Belastung nachgibt, ohne um diesen Belastungspunkt großflächig durchzuhängen und damit das gerade und entspannte Liegen zu erschwerden. Die Elastizität steigt außerdem mit der Höhe der Matratze an - amerikanische Modelle sind übrigens meist höher als die in Europa gebräuchlichen. Die meisten Hersteller liefern ihre Matratzen jedoch nicht nur in verschiedenen Längen und Breiten, sondern auch Stärken aus.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Unterteilung der Matratze in Bereiche verschiedenen Querschnittes, die “Zonen”. Üblich sind zwei bis sieben davon; sie sind den jeweiligen Körperzonen, die auf ihnen aufliegen sollen, angepasst. Bei sieben Zonen kann die Aufteilung beispielsweise folgendermaßen vorgenommen sein: Kopf/Nacken – Schulter – Taille – Hüfte – Taille – Schulter – Nacken/Kopf, wobei die tendenziell stärker belasteten Zonen von Schulter oder Hüfte nachgiebiger gestaltet werden als die, welche weniger Druck aufnehmen müssen. Ziel ist die gestreckte Liegeposition des Schlafenden. Die verschiedenen Zonen sollen eine optimale Druckentlastung sicher stellen, Positionswechsel nicht erschweren, unnötiges Schwitzen durch eine optimale Luft- und Feuchtigkeitszirkulation verhindern und den Körper auf ideale Weise stützen.

Auch die “Härte” der Kaltschaummatratze ist wichtig; hier gilt die Faustregel, dass Personen bis 60 Kilogramm Körpergewicht weiche, bis 70 Kilogramm mittelharte und ab 80 Kilogramm harte Matratzen wählen sollten. Individuelle Vorlieben, die Rückenform und die bevorzugte Schlafposition (Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer) müssen jedoch bei dieser Wahl berücksichtigt werden; außerdem ist die “Härte” nicht genormt, so dass die Vergabe des Härtegrades im jeweiligen Ermessen des Herstellers liegt. Im Gegensatz dazu gibt es für die bei guten Modellen ausgewiesene “Stauchhärte” Regelwerte; hierbei wird die Kraft gemessen, die benötigt wird, um den Schaumkörper um 40 Volumenprozent zu verkleinern. Je größer die Stauchhärte ist, desto fester ist die Matratze. Ein Probeliegen bei einem gut sortierten Händler hilft bei der Feststellung der eigenen Bedürfnisse und bei der Auswahl der geeigneten Modelle.

Die Haltbarkeit der Kaltschaummatratze kann durch sorgfältigen Umgang deutlich erhöht werden. Hierzu zählt der Einsatz eines Tuchs zwischen Lattenrost und Matratze sowie die Nutzung einer waschbaren, alle ein bis zwei Monate zu reinigenden Matratzenauflage. Letztere verhindert, dass nächtliche Schweißabsonderungen direkt von der Matratze aufgesogen werden, dass eventuelle Flecken, Hautschuppen oder Staubteilchen direkt in die Matratze eindringen, wodurch sie zu einem idealen Wohnort für Milben werden würde. Ein entsprechend ausgestatteter (teilweise silberhaltiger) Matratzenbezug unterstützt diese Schutzfunktion noch weiter. Auch regelmäßiges Lüften des Schlafzimmers sowie der abgedeckten Kaltschaummatratze hilft, die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren und die Matratze ganz durchtrocknen zu lassen. Außerdem hilft dieser Vorgang, Milben fernzuhalten bzw. ihre schnelle Vermehrung zu verhindern - und gerade diese Leichtigkeit, mit der Allergien und Asthma auslösende Faktoren bei Kaltschaummatratzen reduziert bzw. ausgeschlossen werden können, sind nicht nur für Allergiker ein wesentlicher Grund für eine Entscheidung für ein solches Modell.

Weiterhin ist die Kaltschaummatratze etwa monatlich zu wenden, was sowohl ein komplettes Austrocknen als auch eine gleichmäßige Abnutzung gewährleistet. Seitlich an der Matratze angebrachte Griffe, Grifftaschen bzw. Schlaufen sind hierfür sehr praktisch; bereits beim Kauf sollte auf das Vorhandensein dieser Transport- und Wendehilfe für die sonst recht unhandlichen Matratzen geachtet werden. Das früher übliche Ausklopfen der Matratze über der Teppichstange ist bei den heute üblichen einteiligen Modellen kaum machbar; Absaugen mit dem Staubsauger kann jedoch die Versteppungen belasten oder zerstören, wodurch die Gewährleistungspflicht des Herstellers erlischt. Um die Matratze von unten her nicht übermäßig zu belasten, sollte sie durch einen gut gespannten Lattenrost mit Lattenabständen von weniger als vier Zentimetern (oder einen Tellerlattenrost) ergänzt werden. Dellen und Beulen in der Matratze sind deutliche Zeichen, dass sie erneuert werden muss. Bei guter Pflege ist dieser – auch hygienisch nahezu unvermeidliche – Zustand nach etwa 10 bis 15 Jahren erreicht.

Fazit: Der Kauf einer neuen Matratze sollte nicht übereilt erfolgen. Empfehlenswert sind die in verschiedensten Ausführungen handelsüblichen Kaltschaummatratzen. Bereits die erste Nacht wird die Entscheidung für ein solches Modell bestätigen.

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Kaltschaummatratzen

Donnerstag, den 19. Juni 2008

Kaltschaummatratzen sollen länger halten als andere Matratzen. Damit erhalten Sie das Prädikat umweltschonend. Viele Hersteller weisen auch besonders darauf hin, dass ihre Kaltschaummatratzen mit nachwachsenden Rohstoffen (wie z. B. Sojaöl) hergestellt werden. Damit ist ihre Umweltschonung noch ein wenig höher, als wenn diese aus Rohöl hergestellt werden. Das ist ja wie man weiß ein Rohstoff, der immer knapper wird und auch immer teurer. Somit ist also der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und recycelfähigen Rohstoffen nicht nur für die Umwelt ein Pluspunkt sondern auch für das Konto des Kunden. Zum Beispiel werden Kaltschaummatratzen aus Lyocellfaser hergestellt. Diese Faser, die aus Holz hergesellt wird, ist ein natürlicher Rohstoff. Und für dessen Plantagen sind Pestizide unnötig. Noch ein Pluspunkt für dieses Produkt. Und noch ein umweltschonender Faktor. Kaltschaummatratzen, wie der Name schon sagt, werden kalt aufgeschäumt. Im Gegenzug dazu die Heiß-Schaummatratze, deren Herstellung unsere Umwelt gleich stärker belastet.
Also durchaus einen Gedanken wert, auch eine Kaltschaummatratze in Erwägung zu ziehen. Denn die verschiedenen Hersteller, die wohl alle eine Auswahl an 7-Zonen-Kaltschaummatrazen oder auch jenen mit 5 Zonen haben, halten auch nicht mit den anderen Vorteilen hinter dem Berg. Antiallergen, großer Liegekomfort durch Körperanpassung, Entlastung der Bandscheiben und auch die bessere Durchblutung. Und noch ein umweltschonender Faktor. Kaltschaummatratzen, wie der Name schon sagt, werden kalt aufgeschäumt. Im Gegenzug dazu die Heiß-Schaummatratze, deren Herstellung unsere Umwelt gleich stärker belastet. Und für die ältere Generation bietet die Kaltschaummatratze den Vorteil, dass sie durch geringeres Gewicht leicht zu wenden ist und natürlich auch leichter anzuheben, wenn man den Lattenrost verstellt.

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Auf in einen erholsamen Schlaf mit Kaltschaummatratzen

Montag, den 9. Juni 2008

Wie man sich bettet, so liegt man – dieses alte und bekannte Sprichwort hat schon seit vielen vielen Jahren seine Berechtigung. Die Matratzen, die wir in unsere Betten legen, haben einen unmittelbaren Einfluss darauf, wie wir schlafen. Ob wir ausgeschlafen und ausgeruht sind, ob wir unter Rücken- oder Kopfschmerzen leiden, ob es zu warm im Bett ist oder man beim schlafen friert. Für den Schläfer ist es überaus wichtig die für ihn passende Matratze zu finden. Der Eine mag es weich und kuschelig, der nächste hat am liebsten eine Matratze, die hart wie ein Brett ist. Vor allen Dingen darf die Matratze im Bett nicht zu alt sein, weil sonst nicht mehr der gesunde Schlaf gewährleistet ist. Und hatte die Prinzessin auf der Erbse eine richtige Matratze gehabt, wie sie heutzutage zu finden sind, hätte sie die lästige und störende Erbse ganz bestimmt nicht gespürt.

Überaus beliebt beim Matratzenkauf ist die Kaltschaummatratze. Natürlich ist die Kaltschaummatratze nicht die einzige Matratzenart, die es heute zu kaufen gibt. So gibt es die Naturölmatratzen, die Futons, die Naturmatratzen, die Federkernmatratzen, die Luftkernmatratzen, die Wasserbettmatratzen, die Latexmatratzen, die Viskoelastischen Matratzen usw. Für jeden Körper, für jedes Gewicht und auch für jedes Wehwehchen gibt es die ultimative Matratze, auf der man einen erholsamen Nachtschlaf bekommen kann.

Jeder einzelne Matratzentyp, egal ob es sich um die Kaltschaummatratze handelt oder um eine der anderen heutzutage gängigen Matratzenmodelle, hat so seine ganz speziellen Vor- und Nachteile.

Die Kaltschaummatratze zum Beispiel hatte früher einen nicht so guten Ruf, den sie aber in den vergangenen Jahren mehr als wett gemacht hat. Sie wird immer beliebter bei den Käufern und hat ganz besondere Vorteile. Sie ist hervorragend für Allergiker geeignet, da bei der Kaltschaummatratze bei richtig guter Pflege kaum mit Milbenbefall zu rechnen ist. Sie hat eine ausgesprochen lange Lebensdauer und sie läßt sich ganz einfach und praktisch transportieren, da sie sich prima falten lässt. Sie knarzt und knirscht nicht, sie ist überaus frei von Geräuschen und sie passt sich sehr gut dem jeweiligen Körper und auch dem Bett / dem Lattenrost an. Die Kaltschaummatratze überzeugt durch eine Punktelastizität, die nur als hervorragend zu bezeichnen ist. Die Kaltschaummatratze passt sich auch dem Körper sehr schnell bei Positionsänderungen während des Schlafes an.
Allerdings kommt man nicht darum herum auch fest zu stellen, dass die Kaltschaummatratze auch einen gravierenden Nachteil aufweist, sie ist brandgefährlich. Sie muss unbedingt einen Überzug aus feuerhemmenden bzw. schwer entflammbaren Material haben oder generell feuerhemmende Zusatzstoff aufweisen.

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Kaltschaummatratzen

Dienstag, den 3. Juni 2008

Vor einigen Jahren noch hatten Kaltschaummatratzen berechtigterweise einen sehr schlechten Ruf. Denn diese billig produzierten Schaumstoff-Matten waren meist von schlechter Qualität, nicht lange haltbar, und boten zudem keinen wirklichen Schlafkomfort.
Solche Matratzen wurden damals hauptsächlichen von drittklassigen Hotels und Jugendherbergen verwendet
und haben wohl schon so manchen um den wohlverdienten Schlaf gebracht.

Aber die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert.
Es wird Zeit sich von alten Vorurteilen abzuwenden und einen Blick auf die Fortschritte zu werfen die
bei der Produktion von Kaltschaummatratzen in den letzten Jahren erfolgt sind.

Heutzutage beinhalten Kaltschaummatratzen meist einen qualitativ sehr hochwertigen Kaltschaum/Visco-Matratzenkern,
welcher sich je nach Art der Herstellung dem Körper optimal anpassen kann,
und somit eine entspannende und schonende Lage des Körpers garantiert.

Kaltschaummatratzen sind außerdem meist preisguenstiger als z.B Federkernmatratzen.
Deshalb ist es oftmals sinvoller z.B bei der Ausstattung eines Hotels oder einer Pension eher
auf hochwertige Kaltschaummatratzen als auf teure Federkernmatratzen zu setzen.

Ihres geringen Gewichtes wegen sind Kaltschaummatratzen zudem leicht zu transportieren, und können somit beispielsweise sehr gut als Gästematratzen genutzt werden.
Zwingen sie ihre Gäste nicht in Schlafsäcken oder auf durchgesessenen Sofas zu schlafen!

Außerdem wird bei der Herstellung der Matratzen auf die Verwendung von ozonschädigenden Fluorkohlenwasserstoffen komplett verzichtet.
Stattdessen wird als Treibmittel zum Aufschäumen meist reines Kohlendioxid verwendet.

Ein weiterer großer Vorteil der Kaltschaummatratzen ist ihre absolute Geräuschfreiheit.
Eine gute Nachricht, zweifelsohne, für alle die sich im Bett viel bewegen,oder unter einem unruhigen Schlaf leiden.

Zudem sind Kaltschaummatratzen wesentlich weniger anfällig für Milben
als z.B Federkernmatratzen.
Eine Wichtige Rolle spielt hierbei natürlich auch die Reinigung der Kaltschaummatratze.
(Genaueres können sie der Wasch- und Reinigungsanleitung entnehmen.)

Kaltschaummatratzen lassen sich außerdem auch jederzeit problemlos falten.So können sie viel einfacher und platzsparender aufbewahrt werden.Das ist sehr Praktisch wenn sie etwa einen Campingurlaub planen, und auch in ihrem Wohnwagen oder in ihrem Zelt nicht auf ihren gewohnten Schlafkomfort verzichten möchten.

Ein Nachteil der Kaltschaummatratzen ist allerdings deren schnelle Entflammbarkeit bei Temperaturen über 400°.
Deshalb sollten Kaltschaummatratzen im Kinderzimmer nur mit schwer entflammbaren Überzügen benutzt werden.
Im Falle eines Brandes besteht sonst nämlich die Gefahr, dass die Matratze schnell Feuer fangt und eine starke Rauchentwicklung verursacht.

Zusammenfassend bleibt zu sagen:
Wer für wenig Geld eine gute Matratze kaufen möchte ist grundsätzlich im Bereich der Kaltschaummatratzen gut aufgehoben.Durch ihre enorme Flexibilität und Leichtigkeit sind Kaltschaummatratzen auch für all jene zu empfehlen die ihren Schlafplatz oft wechseln müssen, dabei aber nicht auf ihren gewohnten Schlaf-Komfort verzichten wollen.Wer zum Beispiel unter einem unruhigen Schlaf leidet, und daher bei der Matratze auch auf Geräuschfreiheit achtet muss, ist mit einer Kaltschaummatratze ebenfalls gut bedient. Diese ist nämlich absolut Geräuschfrei.

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