Kaltschaummatratzen

Heutzutage sind Kaltschaummatratzen besser als ihr Ruf. Sie sind meist ohne Treibmittel hergestellt, also ist auch die Umwelt nicht überstark belastet. Auch wird weitgehend auf Gase verzichtet, was die Belastung gering hält. Die Qualität der Kaltschaummatratzen misst sich an verschiedenen Faktoren. Zum Beispiel am Raumgewicht, denn je höher dieses ist, desto länger haben sie Liegespaß. Dazu kommt die Aussage, dass bei Kaltschaummatratzen der Milbenbefall geringer sein soll. (Hier ist aber ein Bezug und diesen regelmässiges Waschen immer besser, besonders für Allergiker.). Auch die Anzahl der Zonen haben Auswirkung auf die Qualität. Generell lässt sich sagen, dass die wirkliche gute Anpassung an die Körperform und eine ebenso gute Punktelastizität durchaus Vorteile sind, die den Kauf rechtfertigen. Dazu kommt noch, dass sich diese Matratzen besser für Lattenroste eignen, die verstellbar sind. Insbesondere, wenn sie am Kopfende und am Fußende verstellbar sind. Auch die Klima-Eigenschaften von Kaltschaum sind ein positiver Aspekt. Nicht zu vergessen, dass aufgrund des geringen Gewichts das regelmäßige Wenden nicht zu einem Kraftakt wird.  Nachteile wären hier ggf. der Lattenrost, denn Kaltschaummatratzen benötigen diese mit engen Abständen zwischen den Leisten. Somit ist ggf. ein Neukauf notwendig. Und auch, dass Kaltschaummatratzen ein Produkt sind, das aus Rohöl hergestellt wird und nicht aus nachwachsenden Rohstoffen zählt sicher zu den Nachteilen.

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