Gesunder Schlaf - mehr als eine gute Matratze - Teil 2

Abends noch schwer zu Essen sollten sie ebenfalls vermeiden. Deswegen sollten sie hier auf leichte Kost zurückgreifen. Ein Glas Milch mit Honig vorm Zubettgehen macht müde und hilft, wenn die Einschlaf-Schwierigkeiten haben.

Achten sie auch darauf, dass – gerade im Sommer – der Schlafraum dunkel ist. Wenn es zu hell ist, ist das hinderlich für die Produktion des Schlafhormons Melatonin.

Versuchen Sie nicht, mit Gewalt auf Biegen und Brechen einschlafen zu wollen. Damit setzen sie sich einem selbstgemachten Druck aus, der das Einschlafen eher noch verhindert. Stehen Sie lieber wieder auf und lesen noch eine kleine Weile. (Lieber allerdings leichte entspannende Lektüre und eher nicht den spannenden Horror-Roman.)

Wichtig ist auch, dass Sie sich in ihrem Schlafraum wohlfühlen. Am besten stellen sie ihn nicht zu voll und halten ihn in Farben, die nach der Farbelehre entspannend und beruhigend sind. Natürlich nur, soweit ihnen diese Farben auch gefallen.

Ebenso hilfreich für eine entspannte Atmosphäre im Schlafraum und den Wohlfühleffekt steigernd können Duftöle sein. Lavendel zum Beispiel wirkt entspannend nach einem stressigen Tag. Ich bevorzuge für Düfte eine Duftöllampe, die ich eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen anmache. (Bitte beachten Sie hierbei, dass ein brennendes Teelicht nicht unbeaufsichtigt brennen sollte!)

Natürlich sollte auch die Raumtemperatur berücksichtig werden. Dabei sollte die Temperatur im Schlafraum bei ca. 18 Grad liegen. (Natürlich ist auch das nur ein Richtwert zur Orientierung.)

Abschließend noch ein paar Tipps zur richtigen Matratze. Achten Sie darauf, dass ihre Matratze sich optimal ihrem Körper anpassen kann und die natürliche S-Form ihrer Wirbelsäule zulässt. Je nach dem, welche Matratze sie sich ausgesucht haben, achten Sie darauf, dass der Lattenrost dazu passt. Gerade verstellbare Lattenroste sind nicht für alle Matratzen geeignet.

Hier kommen Sie zum Matratzen und Lattenrost SHOP

Kommentarfunktion ist deaktiviert